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Brasserie OskarMaria goes ECOLUTIONARY!

München | 22. Oktober 2019


Gerade einmal 300 Meter Luftlinie ist die jeden Freitag auf dem Odeonsplatz in München stattfindende Fridays For Future Klimabewegung entfernt. Ob diese Tatsache die Betreiber des OskarMaria im Literaturhaus dazu bewegt hat, ebenfalls tätig zu werden? Womöglich. Wahrscheinlich war es jedoch die Begegnung mit der Geschäftsführerin von ECOLUTIONARY im Sommer 2019.


Seit 1997 ist das Literaturhaus als Kultureinrichtung fester Bestandteil Münchens. Das dazugehörige Restaurant im Stil klassischer Kaffeehäuser wurde im Jahr 2007 wurde zu einer Brasserie. Die Idee dahinter: das Regionale mit dem Weltläufigen zu verbinden. Der bayerische Schriftsteller Oskar Maria Graf (1894-1967) ist Namensgeber des Gastronomiebetriebs und verbreitet mit seinem Denkmal eine besondere Atmosphäre.


Seit Beginn betreiben Ulrich Springer und Dino Klemencic die Brasserie im Literaturhaus. Das Lokal ist bekannt für das harmonische Zusammenspiel von Tradition und Moderne, französische Küche mit mediterranem Flair sowie der saisonalen Speisekarte.


Nun setzen die beiden Geschäftsführer das Thema Nachhaltigkeit weit oben auf die Agenda. Gemeinsam mit ECOLUTIONARY wollen sie die Brasserie OskarMaria nachhaltiger ausrichten. Nach einer Ist-Analyse hat das Münchner Start-Up ein Nachhaltigkeitskonzept entwickelt und vor Management, Betriebsleitung und Küchenchef präsentiert. Die teilweise ausgefallenen Ideen kamen so gut beim Team an, dass man sich für eine langfristige Partnerschaft ausgesprochen hat.





„Für uns als renommierter Betrieb war klar, dass wir auch einen Beitrag zum Klimaschutz leisten wollen. Shireen Stengel kam genau zum richtigen Zeitpunkt. Mit ihrer Leidenschaft und Professionalität war uns schnell klar, dass ECOLUTIONARY der richtige Partner für unser Vorhaben ist.“ Uli Springer, Geschäftsführer Brasserie OskarMaria.


Übergreifendes Ziel ist ein stärkeres Bewusstsein der gesamten Belegschaft für einen schonenden Umgang von Ressourcen. Mit Einführung von konkreten Maßnahmen soll langfristig Wasser und Strom gespart werden. Das Haus bezieht bereits 100% Ökostrom. Beim Einsatz von tierischen Produkten spielt eine artgerechte Tierhaltung eine wichtige Rolle. Neben saisonalen, regionalen und in Zukunft vermehrt biologischen Produkten, steht auch das Thema Reduktion von Abfall und weniger Plastikmüll im Fokus. Auf Strohhalme wird bereits seit Längerem gänzlich verzichtet. Auch Digitalisierung spielt eine Rolle. So ist denkbar, dass schon bald künstliche Intelligenz zum Einsatz kommt, um den Einkauf zu optimieren und Lebensmittelreste zu reduzieren.


Eine altbekannte Herausforderung der Branche ist das Thema Personal: Mitarbeiterbindung und -gewinnung. Auch hier hat ECOLUTIONARY Ideen, um den Betrieb zu einem noch attraktiveren Arbeitgeber zu entwickeln. Zudem wird man sich zukünftig mit dem Thema Gemeinwohlökonomie befassen und sich auch außerhalb des Hauses für mehr soziale Gerechtigkeit einsetzen. Man merkt, dass die Betreiber Verantwortung übernehmen und ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten möchten.


Getreu den Worten des bayerischen Dichters und Rebells OskarMaria „Wer schweigt, macht sich mitschuldig!“, wird die Brasserie OskarMaria gemeinsam mit ECOLUTIONARY aktiv.

Wir freuen uns sehr auf die gemeinsame Partnerschaft!


Shireen Stengel, Geschäftsführerin von ECOLUTIONARY



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